Kryptotagebuch 2.0 – Der Wahnsinn mit dem Wahnsinn

Du kennst mein Kryptotagebuch noch nicht? Ich halte meine Erfahrungen mit Kryptowährungen fest. Da die Artikel aufeinander aufbauen, empfehle ich dir den ersten Teil nachzulesen. Du findest den Teil hier: Kryptotagebuch – Was ein kranker Scheiß.

Vorwort

Bevor ich weiteres Kapital aus meinem lieben Kryptotagebuch veröffentliche, möchte ich ein paar Dinge klarstellen:

  • Ich habe von Kryptowährungen absolut KEINE Ahnung! Ich hatte gehofft, das sei mehr als deutlich rüber gekommen?!?
  • Alle Trades, die ich beschreibe, habe ich wirklich durchgeführt. Natürlich erzähle ich überspitzt und sarkastisch (nichts anderes verdient dieser Markt) aber die Trades entsprechen der vollen Wahrheit. Ja, ich bin in Kryptowährungen wirklich investiert!
  • Meinem Kind geht es wirklich gut, in diesem Fall (kleiner Wortwitz 🙂 ) handelt es sich natürlich um „erzählerische Freiheit“ und sollte die Dramaturgie unterstützen. Ich habe verstanden, dass das nicht jeder lustig findet. Ist mir aber völlig egal und ich werde darauf keine Rücksicht nehmen.
  • Ich möchte alle Krypto-Jünger um einen kleinen Gefallen bitten. Egal ob du Hodler bist oder nicht, Daytrader oder MegaGuru, lass mich bitte per Mail in Ruhe. Ich möchte keine Empfehlungen zu Coins, ICOs oder irgendwelchen Mining-Geheimtipps. Vielen Dank!
  • Zu guter Letzt möchte ich mich noch kurz auf den Kommentar von Walter beziehen. Walter hat Folgendes festgestellt:
    Technisch hast du (Anmerkung der Redaktion: Damit meint er nicht dich, sondern mich) das System aber leider gar nicht verstanden.
    Walter hat damit vollkommen recht. Danke für die klare Feststellung (ernst gemeint!). Ich habe das System technisch nicht verstanden! Ich habe das System aber auch inhaltlich, organisatorisch und auch physisch und psychisch nicht verstanden.
    Null Ahnung hab ich von dem ganzen Quatsch!

*Satiremodus: an*
*Sarkasmus: an*
*Humor: an*

Wie dich Kryptowährungen verändern

Mein liebes Tagebuch,

eine Woche noch bis Weihnachten und ich hatte wirklich vor, in aller Ruhe Weihnachten zu feiern. Ehrlich! Ich schwöre.

Aber…

Über Nacht legten meine drei Coins ordentlich zu. Alles legte zu! Es war wirklich schlimm. Scheinbar völlig egal, was man kaufte, man machte ordentlich Plus.
Jeder, der zu dieser Zeit versucht hat, sich bei Coinbase, Bitfinex & Co anzumelden weiß, man brauchte Nerven aus Stahl und viel, sehr viel Zeit.
Und Zeit ist auf dem Kryptomarkt Geld. Über Nacht sind schon Leute zum Millionär geworden, hab ich zumindest gehört. Wer schläft, kann es sich scheinbar leisten.

Was tun? Weihnachten rückte näher. Immer mehr Termine mit Familie und Freunden. Stundenlang in Eisesskälte auf Weihnachtsmärkten herumstehen, ist ja alles schon schlimm genug aber dann hat man da nur eine Edge Verbindung. Hast du schon einmal versucht dich mit einer Edge Verbindung bei Kraken einzuloggen? Du hast das Gefühl, es wäre schneller, wenn du jedes Bit einzeln zum Server nach San Francisco tragen würdest.
Das ist wie Tempo 100 auf der Autobahn. Einfach lästig.

Und dann noch Adventskaffee. Alle sitzen brav am Tisch, wenn du auf dein Smartphone schaust, fängt sofort einer an sich zu räuspern.
So etwas können sich ja nur Hodler (Leute die ihre Coins für eine sehr, sehr lange Zeit halten wollten) ausdenken.

Ran an den Krypto-Speck

Es war simple, wie es einfach war. Ich musste die Effizienz steigern. Unmöglich bei Coinbase meinen Ausweis alle 5 Sekunden in die Kamera zu halten, nur um nach 5 weiteren Sekunden die Meldung zu lesen „Sie konnten leider nicht authentifiziert werden“. Es war fast schlimmer als Kraken. Zum Glück habe ich das bereits verdrängt. Aber nein, nichts ist schlimmer als Kraken, nervig war es trotzdem. Ich habe zeitweise echt überlegt, ob ich nicht lieber die Spülmaschine ausräumen sollte.

Kraken Handelsplatz für Kryptowährungen
Kraken Handelsplatz für Kryptowährungen

Überall in der Presse heißt es immer Kryptowährungen seien anonym? Wieso lande ich immer auf Börsen, die nicht anonym sind? Ich habe bis heute immer noch keine einzige Plattform gefunden, auf der ich mich anonym anmelden kann. Keine Ahnung was daran anonym sein soll, wenn ich überall meinen Personalausweis authentifizieren lassen muss?
Da ist Bahnfahren ja anonymer, soviel ist sicher. Und das soll nicht verboten werden….
Bist du schon mal Montagmorgen um 7:30 Uhr in Hamburg in der Bahn gesessen? Definitiv gibt es da Gründe für ein Verbot, zumindest für einige Personen. Aber gut, ist nur meine Meinung.

Ich schweife ab. Wir waren bei Coinbase. Ich versichere dir, das war ein abendfüllender Fulltime-Job. Unmöglich nebenbei noch auf Facebook und Youtube zu recherchieren, welche Coins abgehen werden. Um die Effizienz zu steigern, brauchte ich Hilfe. Frau Hobbyinvestor musste her und aushelfen.

Frau Hobbyinvestor ist und war immer interessiert an unseren Investments. Aber seit der Ripple in wenigen Tagen durch die Decke ging, war sie Feuer und Flamme. Und genau das ist das Kuriose an den Kryptowährungen. Die Kurssteigerung erzeugen Freude und Gier gleichermaßen. Wenn ich jetzt ehrlich wäre, würde ich sagen, dass Gier überwiegt. Aber nun gut, man freut sich wie ein Cola-Keks: Über Nacht erneut 20% gemacht zu haben. Ärgert sich aber gleichzeitig, warum man nicht noch Coin X und Coin Y am Vortag gekauft hatte. Immerhin hat Coin X sogar 25% gemacht. So eine Scheiße!!!!!!11!!!

Hätte-Hätte-Fahrradkette

Man könnte sich einfach nur Freuen, tut man aber nicht. Die „Aufs“ kommen so schnell und so stark, dass es Panik auslöst, warum man nicht noch mehr Eisen im Feuer hat. Es ist wirklich kurios und beängstigend. Das kann ich nicht nur an mir und an Frau Hobbyinvestor beobachten, sondern auch im Freundeskreis.

Seit Jahren erzähle ich Freunden von uns, bespart einen ETF-Sparplan. *Gähn*. Langweilig! Immer auf taube Ohren gestoßen. „Geh uns nicht auf den Sack“, musste ich mir mal anhören.
Nun erzählt meine Frau, dass wir in Kryptowährungen investieren, sind die sofort Feuer und Flamme. Ruft der mich zwei Tage später an und hat schon ein breiteres Kryptoportfolio als ich. Hallo??? Wie ist der so schnell durch die Authentifizierung gekommen? Waaaaahhhhhhhh!

Regel Nr.3: Die Welt ist soooooo ungerecht!

Die Kryptowährungen ziehen Anleger an, die sich noch nie mit ihren Finanzen beschäftigt haben. Schlimmer noch, Leute investieren in Kryptos die den Aktienmarkt für ein Werkzeug des Teufels halten. Die würden sich eher die Finger abschneiden, als einen ETF-Sparplan zu starten. Aber Hauptsache man hat 1000 Dodgecoins im Portfolio. Wenn die Welt untergeht, kann man wenigstens Hundebildchen anschauen.

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Es ist wirklich völlig bekloppt. Ein völlig vernebelter „Crypto-Kevin“ verscherbelt bei Youtube täglich 0.00000000000000001 Bitcoins an seine Followers und die drücken wie bekloppt den „Like“-Button. Der Mo(nck) sitzt da und faselt da täglich eine unglaubliche Scheiße zusammen. Kauft sich einfach wild durch die „Top 200“ der Coins und hält sich für den Größten.
Gut, genauso mach ich es auch. Aber ich habe auf meinem YouTube Channel keine 33.000 Abonnenten. Vielleicht klickst du bei mir auf abonnieren? Ich nehme auch Mitleidsabos.
Außerdem verschenke ich keine Bitcoins. So viel Unterschied muss sein!

Aber wenn eine „Krübto-Schantall“ von einem neuen ICO schwärmt und alle stürmen drauf los, dann ist das wirklich eine verkehrte Welt! Ich habe auf YouTube und Facebook noch nie so viele Experten gesehen, die keine sind.

Regel Nr.4: Die Fetten sterben zuerst Folge keiner Youtuber-Empfehlung!

Unsere Abende vergingen, unsere Wunschliste wurde immer länger und endlich trudelte unser Geld auf Kraken und Coinbase ein. Es konnte weitergehen. Was willst du mehr im Leben?

Coinbase hatte ich mit aufgenommen, weil ich gehört hatte, man bekommt für 10$ Bitcoins geschenkt, wenn man für mindestens 100$ Bitcoins kauft. Zudem hatte ich so einen Hals auf Kraken, die Ladezeiten waren unterirdisch und hätten eigentlich von UNICEF als Körperverletzung angesehen werden müssen. Passiert ist aber leider gar nichts. Wieder so typisch!
Seither essen wir jeden Sonntag Calamares zum Mittagessen. Man muss einfach auch mal Zeichen setzen.

Die Kryptobörse Coinbase
Die Kryptobörse Coinbase (10$ für dich*)

Coinbase war hingegen Mega, wenn!! man die Authentifizierung geschafft hatte. Man gab sein Benutzername und Passwort ein, drückte auf Login und war … Ja, man war wirklich eingeloggt. Unfassbar! Ein Hoch auf die moderne Technik.
Das Dumme ist nur, Coinbase ist bezogen auf die Preise eine Apotheke. Die Preise sind im Vergleich zu Kraken einfach unverschämt hoch. Das wusste ich aber nicht. Mir hat man nur gesagt, es gibt 10 Dollar geschenkt.
Was sollte ich nun machen? Die Arbeit der letzten Abende einfach wegschmeißen? Zudem war das Geld nun endlich gutgeschrieben. Und jetzt ist die Plattform so teuer. Warum??? Warum passiert so etwas immer nur mir???
Ich hörte nur die Stimme von Frau Hobbyinvestor, ich solle die Klappe halten, die Kinder schlafen.

Regel Nr.5: Augen auf bei der Plattform Auswahl!

Was soll es? Ich war so gut im Plus. Also kaufte ich zum zweiten Mal Bitcoins, dieses Mal auf Coinbase zu Apothekerpreisen. Der Kurs stand irgendwo bei 15.700 Euro. Mir kam direkt etwas Galle hoch. Was bin ich nur für ein Vollpfosten, hätte ich doch nur im Oktober für 5000 Euro gekauft.

Aber wie hat Lothar Matthäus mal gesagt: „Man darf den Sand nicht in den Kopf stecken.“ Nur die Harten, kommen in den Garten. Das gilt vor allem bei Kryptowährungen.

Nach dem Kauf ging es direkt zum Geheimtipp. Ich habe erzählt bekommen, dass man seine Bitcoins bei Coinbase besser zu GDAX schiebt. Die beiden Börsen gehören zusammen, aber GDAX sei günstiger. Für Coinbase und GDAX braucht man nur einen Account, soweit war ich informiert. Was ich nicht wusste, für GDAX muss man sich erneut authentifizieren, für mich ist das definitiv das Unwort 2017! Das alleine ist schon eine Katastrophe für sich. In Deutschland regen sich alle über die zähen Verhandlungen der GroKo auf. Wirklich zäh ist diese Scheiße hier.

Nun saß ich da vor GDAX, ich war bereits eingeloggt und hielt ganz stolz meinen Perso in die Webcam. Wer GDAX kennt, weiß, was jetzt kommt. Ich wusste es nicht, mal wieder.

Mir entwich fast wieder ein lautes „Waaaaaruuuummmm?? Warum immer ich???“

Kein Witz. Beide Plattformen gehören zusammen aber auf den Plattformen muss man sich mit unterschiedlichen Dokumenten authentifizieren! Wenn man sich bei Coinbase mit Perso authentifiziert hat, muss man sich bei GDAX mit dem Führerschein authentifizieren. Kein Witz, so etwas Krankes würde ich mir nie ausdenken.
Ich wog kurz ab, ob ich den Telefonsupport anrufen sollte, um mit einem Inder über die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens zu diskutieren. Ich musste plötzlich laut auflachen, ich sah Marco Reuss vor mir, wie er heulend vor dem Laptop sitzt und ohne Führerschein nicht weiterkommt. Das war ein Bild.

Nein, Spaß beiseite, es geht natürlich auch der Reisepass. Man muss GDAX auch zugutehalten, dass es dieses Mal echt flott ging. Zur Tagesschau war ich schon durch. Ein Wunder! Also direkt meine Bitcoins von Coinbase zu GDAX transferiert. Das geht in Echtzeit und kostet nichts. Sehr löblich. Nun nur noch die Bitcoins von GDAX zu Bincance und…
Himmel, Arsch und Zwirn. Von wegen günstiger. Ein Scheiß ist das günstiger.

Die nächsten 2 1/2 Döner wanderten an meinem geistigen Auge vorbei. Der ganze Aufwand, völlig für die Katz! Was ich wieder nicht wusste war, das GDAX von den Gebühren her günstiger ist. Die Netzwerk- und Transaktionskosten aber genauso teuer waren, wie überall. Danke Google! Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mehr Freizeit gehabt. Es war zum Mäusemelken. Und in der Zwischenzeit ist dieser dämliche Bitcoin Kurs auch um 250 Euro gefallen. Wahhhhhhhhh!

Ich verstehe wirklich immer weniger, wieso der Bitcoin so gehypt wird. Stell dir mal vor, du müsstest bei jeder Paypal Überweisung 10 Euro zahlen. Paypal wäre „von heute auf morgen“ eine öde Wüstenlandschaft.
Aber man stumpft ab. Wirklich, man stumpft wirklich ab. Ich weine schon gar nicht mehr. So eine Börse muss ja auch von irgendwas reich werden.

Auch bei Kraken werkelte ich weiter. Zu Kraken habe ich mich bereits ausgelassen. Meine Mama hat immer gesagt, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen wenn du nichts Nettes zu sagen hast, dann sag besser nichts. Man muss auch nichts mehr sagen. Die Bissspuren im Notebook sprechen für sich.

Regel Nr.6: Hodeln tun nur Leute, die sich das Traden nicht leisten können

Aber liebes Tagebuch, der Aufwand hat sich gelohnt. Vom 17.12. bis zum 21.12.17 hat sich unser Test-Portfolio um ein paar Coins erweitert und sieht nun wie folgt aus:

  • Ripple
  • Bitcoin
  • Etherium
  • Litecoin
  • IOTA
  • Cardano
  • Stellar

Um den Test aussagekräftiger zu gestalten, hatten wir nun 7 Kryptowährungen ausgewählt. Niemand soll nachher sagen können, wir hätten nicht richtig getestet.
Unsere Wunschliste war abgearbeitet, der Markt stieg, unser Gier- und Stresslevel sank.
Endlich.
Nun darf Weihnachten gefeiert werden. Jetzt aber ganz ehrlich!
Und hoffentlich kommt mein Weihnachtsgeschenk * noch rechtzeitig an, dann geht es im nächsten Jahr „ganz professionell“ weiter.

Also, bis zum nächsten Mal, liebes Tagebuch.

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Und nun direkt zu Teil 3: Kryptotagebuch 3.0 – wir feiern die ganze Nacht, die ganze Nacht!

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16 Gedanken zu „Kryptotagebuch 2.0 – Der Wahnsinn mit dem Wahnsinn

  • 14. Februar 2018 um 8:35
    Permalink

    Super. Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel. Ab dem 22.12. wirst du ja vermutlich verschreibungspflichtige Pharmazeutika benötigt haben 😉

    Krypto-Nick und die anderen „Experten“… mein Favorit war bisher Ether-Bernd, aber Krübto-Schantall ist spitze.

    Hätte, hätte, Blockchain-Kette 😉

    Unterhaltsam auch: https://www.youtube.com/watch?v=cHf27O_IQDE

    Antwort
    • 14. Februar 2018 um 11:57
      Permalink

      Hi Martin,

      nein, ich bin zum Glück bisher ohne Medikamente durch gekommen ?
      Danke für den Song, kannte ich nicht. Ist aber auch nicht wirklich mein Geschmack ?

      Schöne Grüße
      Sebastian

      Antwort
  • 14. Februar 2018 um 9:40
    Permalink

    Und ist dein Kryptoausflug jetzt vorbei – und du kommst wieder auf den Pfad der ETF Tugend und dem P2P Laster oder geht die Reise (in den Abgrund…) noch weiter 😉

    Antwort
    • 14. Februar 2018 um 12:00
      Permalink

      Hi tbee,

      den Pfad der ETF-Tugend habe ich nie verlassen. Ich bin ja nicht Wahnsinnig ?

      Die Reise in den Abgrund geht aber weiter.
      In Teil 3 geht es um die tolle erste Woche in 2018, wo die Kurse noch stiegen.
      Teil 4 dreht sich um den Crash.
      Und Teil 5 wird mein Tagebuch erstmal mit einigen Lehren und einem Fazit beenden.

      Dann kommt es auf den Markt drauf an, ob Stoff für weitere Teile geliefert werden ?

      Antwort
      • 14. Februar 2018 um 13:45
        Permalink

        fein dann freu ich mich vor allem auf Teil 4 *hähähä*

        Halt Schade das der ETF Pfad so langweilig ist und so wenig her gibt – P2P bietet da ja immerhin mehr – natürlich kein Vergleich zur Kryptogier 😀

        Antwort
      • 14. Februar 2018 um 15:51
        Permalink

        Hallo Hobbyinvestor,

        wirklich ein toller, kreativer und sehr lustiger Artikel. Ich habe auch oft über Weihnachten überlegt, ob ich nicht auch ein paar Bitcoins kaufen soll?
        Nun bin ich sehr froh, dass ich es habe bleiben lassen.
        Freue mich trotzdem schon sehr auf die weiteren Teile deiner Reihe.

        Norbert

        Antwort
  • 14. Februar 2018 um 13:28
    Permalink

    Genauso lief und läuft das bei einem Großteil der Kryptotradern (Merkmal: Wenig Anfangszeit und Strategie dafür viel Gier und Spekulation) jeden Tag ab. Habe mich köstlich amüsiert. Dieses Tagebuch gehört als Infotext-Warnung an alle Kryptobörsen. Ich freue mich auf die nächsten Teile 🙂

    Antwort
  • 14. Februar 2018 um 17:31
    Permalink

    Wieder klasse! Nur bei GDAX musste ich mich nicht separat identifizieren. Ich schwör!!!
    Bin gespannt wie du durch den „Crash“ gekommen bin. Aber erstmal geht es ja noch aufwärts 😛

    Antwort
    • 14. Februar 2018 um 20:58
      Permalink

      Durch den „Crash“? Klingt ja fast, als wär schon alles vorbei 🙂

      Antwort
  • 14. Februar 2018 um 22:17
    Permalink

    Sehr cooler Artikel, wie schon Teil 1. Ich kann den Wahnsinn echt nachvollziehen. 🙂

    Kleine Anmerkungnoch, Regel Nr. 4 war nicht „Die Fetten sterben zu erst“ das war Regel Nr. 1.
    Nr. 4 war „anschallen“ aber das passt sicherlich auch zum Kryptomarkt. 😉

    Antwort
    • 17. Februar 2018 um 17:48
      Permalink

      Ich hab beim Schreiben dem Film Zombieland nicht immer ganz folgen können 🙂

      Antwort
  • 16. Februar 2018 um 12:11
    Permalink

    Sehr cool, danke für die beiden Artikel, ich musste mehrfach laut lachen!
    Hatte ich bisher verpasst da ich irgendwann für mich beschlossen habe auch nicht „mal nur zum testen ein bisschen Spielgeld investieren“ werde.
    Erstes Interesse hatte ich an Bitcoin 2013, wenn ich da eingestiegen … aber lassen wir das 🙂
    Hat mir offenbar viel Zeit und Nerven gespart, nicht in Kryptos investiert zu haben.

    Antwort
    • 17. Februar 2018 um 17:49
      Permalink

      Hi Noemi,

      wärst du 2013 eingestiegen, hätte dich der aktuelle Crash wahrscheinlich gar nicht hart getroffen. Das hat nur die Spinner wie mich getroffen 🙂

      Schöne Grüße
      Sebastian

      Antwort

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