Das passive und automatische Haushaltsbuch






Haushaltsbuch! Die meisten wissen, was das ist. Alle Ein- und Ausgaben werden darin festgehalten. So hat man jederzeit einen Überblick, wohin das wohlverdiente Geld gegangen ist.
Dummerweise macht so ein Haushaltsbuch viel Arbeit und ist nervig. Geht das nicht einfacher?

Ein Haushaltsbuch führen

Bei Tim Schäfer und anderen Blogs dreht sich die Tage viel um das Thema „finanzielle Freiheit“ und damit auch um das Thema „Sparen“. In vielen, seien wir ehrlich, in fast allen Artikeln wird empfohlen, ein Haushaltsbuch zu führen.
Jeder, der mal ein Haushaltsbuch geführt hat weiß, das ist ziemlich nervig und meist hält die Motivation nicht mehr als ein paar Wochen an. Es ist einfach umständlich und total lästig jede Ausgabe in einer Excel-Liste oder einer App einzutragen. Zudem man nicht nur seine Ausgaben mit Bargeld festhalten muss, sondern auch seine Kontobewegungen (Überweisungen und Abbuchungen).
Ist man Single funktioniert das vielleicht noch, ist man zu zweit oder mit Kinder(n) wird die manuelle Buchführung schnell richtig lästig.

Vorteile eines Haushaltsbuchs

Um es vorweg klarzustellen, ich will das Haushaltsbuch gar nicht infrage stellen. Ganz im Gegenteil. Ich bin ein großer Freund davon eine genaue Übersicht zu haben, wo das Geld geblieben ist. Ich würde sogar so weit gehen, dass ein Haushaltsbuch zur Pflicht gehört um „Geld-Fresser“ zu entlarven. Es ist sehr hilfreich seine Ausgaben zu überblicken und transparent einsehen zu können, in welchen Bereichen (Auto, Lebensmittel, Freizeit,…) das Geld am meisten „versickert“.




Zudem kann man mit einem Haushaltsbuch auch super alle Fixkosten erkennen und summieren. Auch das hilft bei der Planung und der Übersicht. Aber manuelle Buchführung? Alles aufschreiben?
Wir leben in 2017! Das muss doch schneller und einfacher gehen?
Und das geht es auch!

Das passive Haushaltsbuch ist vollautomatisch

Ich führe seit Jahren ein Haushaltsbuch, ohne einen Finger krumm zu machen.
Dazu habe ich eine Anwendung einfach zweckentfremdet. Aber dazu gleich mehr.

Zwei wichtige Voraussetzungen solltest du erfüllen, damit du mit meiner Art der vollautomatischen Buchführung zurechtkommst:
1) Du solltest ein Freund von Kartenzahlung sein.
2) Du solltest keine Hemmung haben, einem Dritten, Zugriff auf dein Konto zu gewähren.

Du hast mit beiden Punkten kein Problem? Gut.

Meine Rede ist von der App „Finanzblick“ (https://www.buhl.de/finanzblick/). Die App gibt es als Webanwendung für den PC sowie für iOS und Android.
Eigentlich ist Finanzblick eine Onlinebanking App die Kontoführung und Überweisungen ermöglicht.
Aber dieser Teil der App hat mich noch nie interessiert. Diese Funktionen brauche ich nicht, hierzu nutze ich die Apps meiner Hausbank.

In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ich die App als digitales, vollautomatisches Haushaltsbuch zweckentfremde. Das Haushaltsbuch steckt in der App eigentlich mit drin. Der Hersteller spricht hier aber nur von „Auswertungen“. Aber diese haben es echt in sich und sind für mein Haushaltsbuch mehr als ausreichend.

Finanzblick als Haushaltsbuch nutzen

Der große Mehrwert der App ist die Kategorisierung. Die App kategorisiert all eure Kontobuchungen vollautomatisch. Das funktioniert so gut, dass es fast erschreckend ist. Ihr zahlt euren Tankstopp per EC-Karte, die App erkennt den Zahlungsvorgang sofort als „Verkehr & Mobilität ->Treibstoff“. Ihr zahlt euer Sparmenü bei McDonalds mit EC-Karte und die App bucht das vollautomatisch unter „Freizeit -> Gastronomie & Hotel“ ab.
Die Kategorien können jederzeit geändert werden und es können auch eigene Kategorien angelegt werden. Das funktioniert sehr einfach und schnell.

Zudem kann man über eine Icon-Sprache sofort jeder Buchung ansehen, ob diese zu „Haushalt“, „Verkehr“, „Freizeit“, „Kinder“ … usw. gehört.

Finanzblick Kategorien der Buchungen
Kategorien der Buchungen (Quelle: buhl.de)

Damit hat man quasi sein vollautomatisches Haushaltsbuch geschenkt bekommen.
Auf diese Kategorisierung setzt Finanzblick nun noch einen drauf und bietet Statistiken und Auswertungen an, die quasi keine Wünsche offen lassen.
– Was waren die Einnahme / Ausgaben im Monat X?
– Wie hoch waren die Stromkosten letztes Jahr?
– Wie hoch die Ausgaben an der Tankstelle?
– Was waren die Top 10 Ausgaben / Einnahmen im Monat Y?

Alles kein Problem. Jede Auswertung ist nur ein Klick entfernt. Man hat jederzeit einen transparenten Blick auf seine Kontobewegungen. Die Auswertungen können beliebig über einzelne Monate oder mehrere Monate oder Jahre gefahren werden.

Finanzblick die Statistiken und Auswertungen als Haushaltsbuch
Statistiken und Auswertungen (Quelle: buhl.de)

Wie oft saß ich schon auf dem Sofa und dachte: „Scheiße.“ Schon wieder so viel Geld ausgegeben? Für was?
Einfach auf den aktuellen Monat klicken, dann auf „Ausgaben nach Kategorien“ und zack, das Auto ist der größte Teil vom Kuchen. Stimmt, gleich am Ersten wurde die Vollkasko abgebucht. Und schon kommen die nächsten beiden Fragen: (1) Wann habe ich zuletzt die KFZ Versicherung verglichen und (2) ist mein Auto noch so viel Wert, dass sich die Vollkasko lohnt oder würde auch die Teilkasko reichen?

Und genau hier liegt der große Mehrwert an einem Haushaltsbuch. Dir werden deine Ausgaben ständig vor Augen geführt. Nicht unbedingt immer als Einzelposten, sondern auch summiert über längere Zeiträume. Es macht sogar richtig Spaß am Monats- oder Jahresende die einzelnen Statistiken durchzuklicken und zu schauen, wo ist mein Geld geblieben.
Über die Jahre wurde daraus ein kleines Spiel, in den Statistiken immer wieder neue Sparpotenziale zu entdecken.

Auch eine schöne Motivation ist der Punkt „Monatsüberschuss“. Hier wird visualisiert, was in welchem Monat jeweils übrig geblieben ist. Also was man gespart hat. Eine zusätzliche Motivation.

Der Einsatz von Finanzblick wird sinnvoller, je mehr „sinnvolle“ Kontobewegungen man hat. Bist du ein Typ, der am Monatsersten hingeht und 1000 Euro von der Bank holt und damit seinen Monat bestreitet? Dann kann dir Finanzblick nicht wirklich viel helfen, da nicht nachvollziehbar ist, wo du dein Bargeld lässt.
Von daher solltest du nicht abgeneigt sein, möglichst viel mit Karte zu bezahlen.

Das passive Haushaltsbuch?

Man kann also von einem passiven Haushaltsbuch sprechen, da wirklich kaum Zeit investiert werden muss. Die Buchungen übernimmt die Bank, die Kategorisierung geschieht automatisch und auch für die Statistiken und Auswertungen muss man keine Zeit aufwenden, nicht mal Wartezeit.

Du kannst das Haushaltsbuch Wochen lang laufen lassen ohne einmal die App zu öffnen. Es gehen keine Buchungen und Informationen verloren. Auch nach wochenlangem Nichtstun, hast du keine Arbeit. Du öffnest die App und erhälst deine Auswertungen. Passiver geht es kaum noch.

Der Feinschliff mit den Bargeldzahlungen

Ich zahle gern mit Karte und arbeite viel mit Überweisungen und Abbuchungen. Von daher finde ich für mich, die Auswertungen von Finanzblick schon mehr als hilfreich.

Natürlich habe ich auch Bargeldabhebungen, die für Finanzblick eine „Black Box“ sind. Aber mit diesem kleinen Prozentsatz lebe ich einfach. Bargeldabhebungen sind für Finanzblick zudem eine eigene Kategorie und fließen damit auch in die Auswertungen und Statistiken mit ein.
Aber du wirst dich wundern, wie viel man mit EC-Karte mitlerweile zahlen kann.

Wer Zeit und die Muse hat, kann Bargeldabhebungen auch manuell umkategorisieren.
Zum Beispiel du hebst 100 Euro ab und gehst einkaufen. Für 80 Euro kaufst du Klamotten und für 15 Euro gehst du Essen und 5 Euro bleiben in deiner Tasche. Dann kannst du diese Bargeldabhebung pauschal in die Kategorie „Haushalt->Bekleidung“ stecken. So hast du diese Bargeldabhebung zu einem großen Prozentsatz sinnvoll einer Kategorie zugeordnet.

Für mich ist diese App Gold Wert, da mir die Statistiken wirklich helfen einen Überblick zu behalten. Zudem ist die App sehr übersichtlich und schick designt.

Sicherheit und Datenschutz

Natürlich wird jetzt bestimmt wieder das Thema Datenschutz und Sicherheit angefragt. Dazu möchte ich hier einfach nur den Anbieter zitieren:

Wir legen größten Wert auf den Schutz Ihrer Daten. Deshalb nutzt finanzblick aktuelle Bankstandards wie HBCI/FinTS. Alle Daten werden verschlüsselt gespeichert und nur per HTTPS übertragen. Ihre Datenbank ist sicher wie ein Tresor – nur Sie kennen Ihr Passwort und haben Zugriff. Nach erfolgreicher Daten­schutz­prüfung durch den TÜV-Rheinland erhielt finanzblick für Android das TÜV-Prüfsiegel Checked App Datenschutz.

Quelle: Buhl.de

Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er mit seinen Daten umgeht.

Alltagstauglich?

Die wichtigste aller Fragen für mich, ist die Lösung alltagstauglich? Funktioniert das auch mit meiner Frau zusammen und behindert uns die Lösung nicht im Alltag. Und bei Finanzblick gibt es nichts zu meckern. Die Daten können per Cloud auf mehreren Geräten gesynct werden, so hat jeder immer die aktuellen Daten. Das funktioniert tadellos und ist ebenfalls kostenlos.




Fazit

Ich setzte die App seit 2012 ein und finde es lustig per Knopfdruck sagen zu können, wie viel Benzinkosten ich im Juni 2012 hatte. Oder wie viel Geld wir 2013 für Lebensmittel bei Edeka ausgegeben haben.
Vor allem gefällt es mir, dass ich keine Arbeit damit habe.
Das ist meine Art der Haushaltsbuchführung. Der Aufwand dafür beträgt im Monat keine 5 Minuten, da es wirklich nur selten vorkommt, dass eine Buchung nicht kategorisiert wurde oder man eventuell eine Buchung in eine passendere Kategorie schieben möchte. Von daher kann man hier wirklich von „passiv“ sprechen. Die Anpassungen im Mintos Autoinvestor machen mir mehr arbeit.

Natürlich wird das nicht für jeden, die optimale Lösung sein aber es ist eine Lösung, die sehr autonom läuft und dafür exzellente Ergebnisse liefert.

Führst du ein Haushaltsbuch? Wenn ja, wie machst du es?

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15 Gedanken zu „Das passive und automatische Haushaltsbuch

  • 29. März 2017 um 9:27
    Permalink

    Coole Idee. Ich werde mir die App gleich mal anschauen. Danke für den Tipp!

    Antwort
  • 29. März 2017 um 13:20
    Permalink

    Finde ich gut, dass du das Thema Haushaltsbuch ansprichst. Ich führe auch eins, wenn auch erst seit zwei Monaten. Deine Lösung würde für mich nicht infrage kommen, weil ich Dritten niemals Zugriff auf mein Konto geben würde. Ich benutze eine App, wo ich alle Ausgaben erfasse. Da das Smartphone immer dabei ist, hat man so schnell auch eine Barausgabe passend eingetragen.

    Antwort
    • 29. März 2017 um 15:08
      Permalink

      Ja, der Zugriff auf das Konto ist natürlich eine Hürde.
      Dann weiterhin gutes Gelingen und gute Motivation 😉

      Antwort
  • 30. März 2017 um 7:33
    Permalink

    Für mich ist das Thema Datenschutz der entscheidende Punkt. Die Daten online zu speichern ist mittlerweile kein Problem mehr für mich, solange es sich um deutsche/europäische Firmen handelt und diese ein gewissen Standard in Sachen Datenschutz bieten. Letztlich sind die Daten bei den Banken auch „nur“ online gespeichert. Wenn ich Bank X vertraue, kann ich auch grundsätzlich Firma Y trauen, wenn Sie denn einen guten Eindruck macht.

    Grundsätzlich sieht Buhl für mich sehr seriös aus, aber trotzdem stört mich der direkte Zugriff von dort auf mein Konto sehr. Es geht also nicht nur darum darauf zu vertrauen, dass die von mir eingegeben Daten sicher verwahrt werden, zusätzlich muss ich darauf vertrauen, dass der volle Zugriff auf mein Konto sicher ist. Das geht mir persönlich eine Schritt zu weit.

    Ich persönlich fahre da zweigleisig: Zum einen verwende ich mit StarMoney (https://www.starmoney.de, oder auch bei vielen Sparkassen) eine klassische Onlinebanking Software, die alle meine Kontoumsätze abruft. Klar, die Software hat auch Zugriff auf mein Konto, aber diese ist eben lokal installiert und die Daten landen bei mir auf dem Rechner und nicht auf den Servern von irgendeinem Anbieter. Das Programm kann die Umsätze auch automatisch kategorisieren und auswerten. Alternativ gibt es natürlich jede Menge andere Programme wie z.B. WISO MeinGeld.

    Die Auswertungen die ich aus dem Banking erhalte sind nicht schlecht, ich habe aber für mich festgestellt, dass es im Alltag doch sehr viel Kleinvieh gibt, dass auf keinem Kontoauszug auftaucht. Also viele kleine Barzahlungen die in der Summe stark ins Gewicht fallen (hätte ich vorher auch nicht gedacht). Daher benutzt ich zum anderen ein „klassisches“ Haushaltsbuch. Nicht auf Papier sondern als App (https://primoco.me) mit der ich den ganzen Kleinkram unterwegs notieren kann. Die Auswertungen aus dem Banking verwende ich dann hauptsächlich, um diese in das Haushaltbuch zu füttern und erhalten so am Ende eine Auswertung die wirklich alle Umsätze (Banking und bar) enthält.

    Klar, das ist mein Weg und dieser ist sicherlich aufwändiger als das rein passive Haushaltsbuch, was hier vorgestellt wird. Mir hilft es sehr, und vielleicht ist es ja auch für andere ein Tipp 🙂

    Antwort
    • 31. März 2017 um 11:05
      Permalink

      Vielen Dank für dein Kommentar und für den Einblick in deine Buchführung!

      Antwort
  • 31. März 2017 um 10:35
    Permalink

    Banking4A kann mMn das gleiche, sieht vielleicht nciht ganz so super aus. Dafür bleiben die Daten bei mir bzw. maximal als Sicherung in der Dropbox o.ä.

    Antwort
    • 31. März 2017 um 11:07
      Permalink

      Super, das ist doch mal ein toller Tipp für alle, die den Datenschutz ernster nehmen 😉

      Antwort
      • 31. März 2017 um 11:13
        Permalink

        Banking gibt es aber nur als (iOS oder Android) App, keine Webanwendung. Mich persönlich stört das nicht. Den kleinen Obolus an den Entwickler zahle ich gerne, dafür bin ich Herr meiner Daten.
        Die Benutzung einer solchen App (ob nun Finanzblick oder Banking) ist für Haushaltsbuchmuffel wie mich genau das richtige 😉

        Antwort
        • 31. März 2017 um 11:26
          Permalink

          Eine fehlende Webanwendung wäre für mich auch nicht störend.
          Auch wenn die App etwas kosten würde, wäre das in Ordnung. Ich finde, den Mehrwert den man erhält, würde das rechtfertigen.
          Für mich persönlich ist der Cloud-Sync nicht ganz unwichtig, da meine Frau die App und damit auch die Daten, ebenfalls nutzt/pflegt.

          Aber für Muffel wie uns beide, sind die Apps wirklich nützlich.

          Ich bin mal gespannt ob andere Leser ebenfalls noch weitere Produkte nennen werden.

          Antwort
  • 2. April 2017 um 0:33
    Permalink

    Hallo Sebastian,

    vielen Dank für das Haushaltsbuch, so etwas habe ich schon länger gesucht und mich direkt mal auf finanzblick angemeldet.
    Zum Thema Datenschutz: Ich denke, dass es in den nächsten Jahren sehr viel neues aus dem Fintech Bereich kommen wird, so dass wir alle unsere Einstellung zu dem Thema ändern werden. Es wird einfach normal sein, seine Kontodaten in die Cloud zu klopfen. Dann sind wir aber hoffentlich technologisch so weit, dass man dabei auch ein gutes Gefühl hat.
    Dass der eine oder andere sich damit aber wahrscheinlich niemals anfreunden wird, kann ich aber auch nachvollziehen.

    Gruß
    Johannes

    Antwort
  • 6. April 2017 um 16:48
    Permalink

    Das Girokonto von der Consorsbank bringt die Kategorienauswertungen gleich mit – keinem externen Dienstleister muss irgendetwas übergeben werden.

    Jede Buchung wird automatisch einer Kategorie zugeordnet, die natürlich auch umkategorisiert werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, Umsätze zu splitten, d.h. Einkauf bei Rewe für 120 EUR und gleichzeitig 200 EUR Barauszahlung an der Kasse ist nicht automatisch 320 EUR für Lebensmittel, sondern können richtig ausgewiesen werden. Bei grösseren Barzahlungen kann man entsprechend die Kategorie einer Barauszahlung zuweisen usw. – alles sehr praktisch.

    Die Auswertungsmöglichkeiten beschränken sich auf Kuchendiagramme für bestimmte Zeiträume, aber das reicht mir vollkommen. Alternativ können die Daten exportiert werden.

    Antwort
    • 6. April 2017 um 19:21
      Permalink

      Hi Frank,

      danke für die Information. Bei Consors habe ich mein Depot. Da werde ich doch in der Tat mal einen Blick auf das Girokonto werfen.

      Antwort
  • 29. April 2017 um 6:38
    Permalink

    Ich nutze seit mehreren Jahren MoneyMoney für den Mac. Daten werden nur lokal gespeichert und ebenfalls automatisch kategorisiert. Auch manuelle Buchungen sind möglich (z.B. für Barzahlungen).

    Darüberhinaus kann man auch Überweisungen oder Daueraufträge machen und Depots einbinden.

    MoneyMoney ist unser Finanz-Epizentrum. Funktioniert tadellos und schaut richtig gut aus. Für unterwegs nutze ich die App der Hausbank.

    https://moneymoney-app.com

    Antwort
    • 29. April 2017 um 9:03
      Permalink

      Hi Kriss,
      auch dir vielen Dank für den Einblick, in deine Buchführung.
      Da sind ja ein paar interessante Alternativen zusammengekommen.
      Super!

      Antwort

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