Der Zinsland Deal – Spar die Hälfte & erhalte 25 € Bonus

Eine Premiere! Ich habe meinen ersten deutschen Anbieter im Portfolio: Zinsland *
Die Plattform habe ich schon lange auf dem Schirm und verfolge die Entwicklung mit großem Interesse. Umso mehr freut mich die aktuelle Aktion von Zinsland*, denn der Deal ist wirklich super und hat mich nun zum Investor gemacht. Worum geht es?

Der Zinsland Deal für Neukunden

Zinsland ist eine Crowdinvesting Plattform für Immobilienprojekte aus Deutschland. Du kannst bereits ab 500 Euro in Immobilienprojekte investieren.
500 Euro pro Projekt ist viel, wenn man osteuropäische Plattformen gewohnt ist. Diese Diskussion führten wir auch auf unserem Bloggertreffen. Hier war auch ein Mitarbeiter von Zinsland anwesend, der diesen Punkt mitgenommen hat.
Das Tolle ist, Zinsland hat auf unsere Wünsche reagiert.

Wenn du dich über diesen Link bei Zinsland anmeldest (die Aktion gilt leider nur für Neukunden!), darfst du in das Projekt „Ritterhöfe“ bereits mit nur 250 Euro einsteigen. Normal sind die bereits erwähnten 500 Euro. Damit halbiert Zinsland, mal eben, die Einstiegshürde!
Solltest du, wie ich auch, Zinsland auf deiner Liste haben und bisher an den 500 Euro abgeschreckt sein, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt einzusteigen.

Zinsland* ist so frei und legt noch einen oben drauf. Nicht nur die halbierte Einstiegshürde darfst du mitnehmen, nein, du bekommst noch ein Geschenk.
Für deine Anmeldung erhältst du 25 Euro Bonus.
Mit den 25 Euro erhöht sich natürlich deine Rendite. Immerhin werden dir 10% deiner Anlagesumme als Bonus spendiert, wenn du nur die geforderten 250 Euro investierst!

Die Vorteile deines jetzigen Einstiegs sind:

  • Investiere in das Projekt „Ritterhöfe“ bereits ab 250 Euro (statt der üblichen 500 Euro)
  • Erhalte einen Bonus von 25 Euro

Du willst dir die Vorteile sichern? Erfahre mehr über die Aktion und melde dich an: Zur Anmeldung*

Mehr Informationen über Zinsland

Natürlich möchtest du nun wissen, wer und was Zinsland ist. Normalerweise schreibe ich nur über Plattformen, die ich in meinen P2P Vergleich aufgenommen habe und für die es auch eine Detailseite, analog der Mintos-Seite gibt.

Beides fehlt aktuell noch! Warum?
Weil ich erst gestern über den Deal informiert wurde und die Aktion heute schon startet.
Mir persönlich gefällt das Angebot von Zinsland* sehr gut, genau auf so eine Gelegenheit habe ich gewartet. Da musste ich jetzt zuschlagen und dich darüber informieren. Ich verfolge und beobachte Zinsland schon seit Langem und freue mich über die günstige Gelegenheit, meine eigenen Erfahrungen sammeln zu können.
Leider ist der Aktionsstart und meine aktuell freie Zeit ungünstig zusammengefallen. Ich werde zeitnah Zinsland mit in meinen Vergleich aufnehmen und mehr Details über die Plattform liefern.
Der Grund, warum ich über Zinsland jetzt schon schreibe, sind folgende:

  • Ein Anbieter aus Deutschland, damit ist ein Grundmaß an Sicherheit gegeben, gegenüber Plattformen aus Osteuropa.
  • Wurde 2014 gegründet und hat 2015 mit den Immobilienprojekten begonnen, es ist also kein „neuer“ Anbieter
  • Die Erfahrungsberichte sind durchweg sehr positiv: 43 Bewertungen auf kritische-anleger.de
  • Eine hervorragende Webseite. Neben den Hinweisen für die Anleger und die Risiken gibt es eine sehr informative und umfassende FAQ. Hier bleibt kaum eine Frage offen.

Was erwartet dich auf Zinsland?

  • Immobilienprojekte
  • Die Zinsen liegen zwischen 5-7%.
  • Laufzeiten zwischen 12-24 Monaten
  • Es gibt keine Gebühren oder versteckte Kosten
  • Es gibt keinen Buyback oder ähnliches
  • Deutschsprachiger Support bei Fragen und Problemen

Die FAZ hat im Juli einen interessanten Artikel „Immobilien für Alle“ über Immobilien-Crowdinvesting geschrieben.

Die Risiken

Auch wenn Zinsland* aus Deutschland kommt, existieren die üblichen Risiken. Nutze dazu die Hinweise für die Anleger und die Risiken auf der Webseite. Besichert sind die Projekte mit einem Nachrangdarlehen

Sichere dir jetzt deine Vorteile!

Wenn du dir die Vorteile sichern möchtest, dann musst du dich über den Aktions-Link anmelden. Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Link hier >> Zur Zinsland Aktion *<< nimmst. Du sicherst dir dadurch die obigen Vorteile und unterstützt mich und meinen Blog. Vielen Dank!!

Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Beitrag teilen würdest

19 Gedanken zu „Der Zinsland Deal – Spar die Hälfte & erhalte 25 € Bonus

  • 29. August 2017 um 17:29
    Permalink

    Hallo Sebastian,
    ich bin seit 1,5 Jahren bei Zinsland und habe nur gute Erfahrungen gemacht! Kürzlich hatte ich auch den Geschäftsführer von Zinsland im Interview. Das war auch nochmal interessant.

    Von dem Deal habe ich auch gehört. Ich finde es ebenfalls gut, dass Zinsland damit einen weiteren Schritt in die richtige Richtung geht!

    Leider ist die Aktion nur für Erstinvestments auf der Plattform und ich kann sie somit nicht selber nutzen. Meine Empfehlung an alle anderen: Machen!

    Beste Grüße
    Vincent

    Antwort
    • 1. September 2017 um 12:26
      Permalink

      Schritt in die richtige Richtung? Welcher Schritt denn?
      Grundsätzlich hat sich doch überhaupt nichts geändert.

      Es gibt aktuell einfach nur eine Aktion mit besonderen Konditionen zur Neukundenakquise.
      Noch dazu ist ein Blick darauf wie viel in das nun doch schon über einen Monat verfügbare Deal-Projekt bereits investiert wurde im Vergleich zum heute erst gestarteten Projekt durchaus interessant. Da kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ein gewisser „Anschub“ wohl auch nötig ist…

      Hinweis: Investiere selbst bei Zinsland seit längerem und bin bisher zufrieden damit (ob es wirklich gute Erfahrungen werden wird sich erst noch zeigen wenn mehr Projekte zurückgezahlt werden – oder auch nicht). Den Deal will ich auch keineswegs verteufeln. Für einen Schritt loben würde ich allerdings erst wenn sie auch einen gehen… 😉

      Grüße, Martin

      Antwort
      • 1. September 2017 um 13:14
        Permalink

        Hallo Martin,

        ich will jetzt nicht für Vincent antworten.
        Meiner Meinung nach bezieht er sich auf das Entgegenkommen von Zinsland bezüglich der Mindestinvestmentsumme.
        Unsere Anfrage / Bitte an Zinsland ist schon etwas her und es ist schön, dass sich Zinsland überhaupt dazu bereit erklärt hat, eine solche Aktion zu starten.
        Natürlich kann man nun sagen: „Die haben Angst, das Projekt nicht voll zu bekommen“.
        Ich persönlich finde es gut, das Zinsland es testet, den Betrag von 500 Euro auf 250 Euro zu halbieren. Persönlich hoffe ich sehr, dass dieses Vorgehen Erfolg haben wird. Bei 250 Euro würde ich sicherlich öfters investieren.

        Schöne Grüße
        Sebastian

        Antwort
        • 1. September 2017 um 14:11
          Permalink

          Hallo Martin,

          ich sehe es wie Sebastian.
          Für mich ist es ein Schritt, wenn Zinsland es wenigstens mal testet mit der heruntergesetzten Mindestinvestitionssumme. Und die CashBack-Idee ist doch wirklich klasse!
          Wenn es als Anschub dienen soll ist es ja auch legitim.

          Wie du als Zinsland-Anleger ja weißt werden die Projekte ja meist recht schnell „voll“.
          Also eigentlich haben sie es vielleicht gar nicht nötig an ihren Konditionen zu feilen?!?

          Wenn sie es nun doch tun, weil sie bei einem Projekt Handlungsbedarf sehen (diesbezüglich teile ich deinen Eindruck und hatte das bereits an Zinsland als Feddback gegeben!) ist es ja trotzdem schön, dass unsere Meinung als Blogger in die Überlegungen einbezogen worden.
          Schließlich kann daraus ermittelt werden, ob das mehr Anleger zum Investieren bringt oder nicht. Vielleicht ist die Einstiegshürde für den ganz großen Ansturm auch immer noch zu hoch. Mal sehen was dabei rauskommt. Ich hoffe natürlich auch, dass es weitere Schritte geben wird!

          In der Version mit dem Cashback und der heruntergesetzten Einstiegssumme finde ich das Projekt nun durchaus empfehlenswert.
          Ohne diese „Features“ würde ich auch in eines der anderen beiden aktuellen Projekte investieren.

          Hier hat der Anleger ja die Wahl was er tut. Als weitere Option kann er auch auf kommende Projekte warten bis etwas Passendes dabei ist.
          Da du ja bereits bei Zinsland investiert bist, hast du ja auch Projekte gefunden, die dich ansprechen.

          Was wären aus deiner Sicht noch Möglichkeiten Zinsland allgemein oder einzelne Projekte attraktiver zu machen?
          Zinsland liest hier sicherlich mit und wir stehen im Austausch mit der Firma, so dass wir Feedback gerne mitnehmen.

          Also immer raus mit konkreten Vorschlägen!

          Die ersten 3 Zinslandprojekte wurden übrigens planmäßig zurückgezahlt weitere Folgen nun zeitnah Schlag auf Schlag.
          Genauso wie du hoffe ich, dass es positiv weitergeht.

          Beste Grüße
          Vincent

          Antwort
          • 1. September 2017 um 15:43
            Permalink

            Hallo Vincent,

            Vorschläge an Zinsland habe ich keine. Mich persönlich stören die 500 EUR Mindestanlage nicht, da die mir ganz gut passen.
            Wenn man es aber so sieht wie ich „auf genug Projekte verteilen und trotzdem nur einen überschaubaren Anteil in Immo-Crowdprojekte“, dann macht es eine niedrigere Hürde für viele natürlich einfacher.

            Ich selbst habe in das betroffene Projekt auch nicht investiert. Aus ganz banalen Gründen: Habe mein Zielkapital in Immoprojekten so ungefähr erreicht und investiere bis ich wieder Rückzahlungen erhalte nur noch in Projekte die mich irgendwie besonders ansprechen. Gerade in Berlin habe ich aber schon ein paar Projekte, also war das mal wieder eines zum Auslassen…

            Und jetzt lasse ich mal wieder den Miesepeter raus hängen:
            Als Neuinvestor mag man die Cachback-Idee ja super finden – ich greife bei solchen Gelegenheiten ja auch selbst gerne zu!
            Für mich hat das aber auch irgendwie einen faden Beigeschmack, nach dem Motto: Wenn die mal eben problemlos 10% der investierten Summe für Neukundengewinnung raus hauen können, wie viel stecken die dann üblicherweise ein?
            Das mag zwar ein normaler Betrag sein, aber wenn man es in Relation setzt zu ETFs wo ja wegen Nachkommastellen in der TER schon entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen werden, wirkt es irgendwie schon „großzügig“ bemessen… 😉

            Ganz egoistisch betrachtet finde ich es sogar vorteilhaft, dass Zinsland (noch) nicht zu sehr von Anlegern überrannt wird. Wenn es mal soweit ist, könnten nämlich ganz schnell die Zinssätze sinken und das Ganze für mich uninteressant werden.

            Habe zwar auch schon Zurückzahlungen erhalten, könnte jetzt aus dem Stegreif aber nicht mal sagen ob von Zinsland oder deren Mitbewerbern. Sind aber noch zu wenige um für mich wirklich ein Fazit zu ziehen.
            Momentan bleibe ich auch weiterhin optimistisch mit begrenztem Kapital dabei und hoffe ebenfalls auf eine weiterhin positive Entwicklung.

            Grüße,
            Martin

          • 1. September 2017 um 16:18
            Permalink

            Hallo Martin,

            warum soll eine Neukundengewinnung durch einen Cashback einen faden Beigeschmack haben?
            Zinsland ist ein Unternehmen, das wie Alle, Geld verdienen möchte.
            Dass Zinsland daher eine Marge hat um Gewinne zu erwirtschaften sollte jedem klar sein.
            Mir ist es lieber, sie investieren das Geld in Cashback/Bonusaktionen um so Neukunden zu gewinnen und auf Weiterempfehlungen zu setzen.
            Die Alternative ist Werbung. Hier hätten wir Neukunden gar nichts von 😉
            Es wird bei einem gewissen Prozentsatz der Neukunden auch sicher nicht bei einem Cashback von 10% bleiben. Denn es wird sicherlich einige geben, die in weitere Projekte investieren werden.

            Schöne Grüße
            Sebastian

          • 3. September 2017 um 18:51
            Permalink

            Ja, völlig richtig, dass die Gewinn erzielen wollen. Da sehe ich auch absolut nichts verkehrtes dran!

            FÜR MICH (darf natürlich jeder anders sehen) hat es aber dennoch einen faden Beigeschmack. Ganz einfach weil mir die 10 % doch relativ hoch vorkommen für so eine Aktion. Es kommt ja noch oben drauf, dass die Werbepartner auch noch ihren Anteil daran haben wollen. „Alternative ist Werbung“ stimmt ja auch nicht so ganz. Die Blogger welche über die Aktion berichten machen ja die letztendlich Werbung dafür und das auch nicht kostenlos (auch wenn mir nicht bekannt ist wie viel Affiliates dafür bekommen).

            Sicher gibt es einige die dabei bleiben und Bestandskunden werden. Aber vermutlich auch einige die nur mal eben das Goodie mit nehmen.

            Auch wenn so etwas üblich ist, letztendlich hat man damit für Bestandskunden schlechtere Konditionen – wenn sie letztendlich nicht sogar das Geschenk für die Neuen finanzieren dürfen (falls es die Marge nicht her gibt).
            An anderer Stelle haben sich die Anbieter damit ja bereits selbst die sogenannten Tagesgeld-Hopper herangezüchtet welche einfach von Aktion zu Aktion weiterziehen. Auch da kann man sich wieder Fragen ob es für Anbieter nicht langfristig günstiger wäre die vorhandenen Kunden halten zu wollen statt sie sich gegenseitig munter im Wechsel abzuwerben…

            Natürlich ist es für Neukunden eine tolle Sache. Aber sorgt man damit bei Bestandskunden für Freude?
            Man kann die Aktion natürlich super finden. Ist ja auch naheliegend wenn man auf der davon profitierenden Seite ist, wenn man sich beide Seiten anschaut, kann man aber auch feststellen, dass es da einfach eine Ungleichbehandlung der beiden Gruppen gibt. Und eine solche kann nun mal zu einem faden Beigeschmack führen…

            Grüße,
            Martin

          • 6. September 2017 um 10:49
            Permalink

            Hallo Martin,

            an deiner Ansicht ist nichts auszusetzen 😉
            Natürlich wäre es schöner, wenn die Anbieter das Geld in ihr Angebot und die Investoren stecken würden, statt in Werbung oder Werbe-Aktionen.
            Zu dem Zinsland-Deal mögen dir 10% viel Vorkommen. Das stimmt, wenn es bei jedem Investor bei 250 Euro bleibt. Ich kann mal bei Zinsland und Estateguru anfragen, was der durchschnittliche Investor investiert. Bei Mintos sind es 3900 Euro pro Kopf. Gegenüber 4000 Euro sehen die 25 Euro gleich deutlich Kleiner aus 😉
            Die Affiliate-Bezahlung bei Zinsland bewegen sich im üblichen Rahmen. Man erhält 1-2% der investierten Summe von der geworbenen Person. Das machen die anderen Plattformen, auch Mintos & Co, ebenso.
            Ich habe gerade erst letzte Woche 150 Euro von der Commerzbank erhalten, weil ich dort ein Girokonto eröffnet habe und drei Monate lang, jeweils 5 Buchungen über 25 Euro getätigt habe. Das war auch leicht verdientes Geld. Auch die von dir genannten Tagesgeld-Angebote sind durchaus interessant, habe ich auch schon gemacht. Warum auch nicht?

            Die Firmen wollen Kunden gewinnen und wachsen.
            Mir wäre es auch lieber Maggi, Knorr & Co würden ihre Lebensmittel hochwertiger herstellen, statt das Geld für Werbung und Marketing rauszuhauen. Aber so ist es nun mal. Schade eigentlich!
            Das wäre eigentlich mal ein eigener Artikel wert 🙂

            Schöne Grüße
            Sebastian

      • 19. September 2017 um 10:38
        Permalink

        Hallo Martin,
        hier kann absolut nicht die Rede von 10% sein, wenn man das Gesamtprojekt betrachtet!
        Die 25€ Cashback gibt es wirklich nur über eine handvoll Affiliate Partner.
        Nach meinem Kenntnisstand haben das Angebot keine 2 Dutzend Anleger genutzt. Da kommt Zinsland für diese Aktion auf Mehrkosten im Bereich von 0,xx%

        Gruß
        Vincent

        Antwort
  • 29. August 2017 um 19:55
    Permalink

    Hallo zusammen,

    das Ganze ist mir noch zu riskant, ich warte wie sich die Nummer nach dem nächsten Crash verhält.
    Ich sag nur: Stichwort Schiffscontainer.

    Da fällt jetzt aber auch crowdlending, crypto Währungen, etc. darunter.

    Grüße
    Markus

    Antwort
    • 29. August 2017 um 20:48
      Permalink

      Klar 👍
      Jeder macht es nach seinem persönlichen Risiko-Empfinden!

      Antwort
  • 31. August 2017 um 9:46
    Permalink

    Hallo,
    schön, dass es diesen Deal gibt und Sie Ihn publik machen. Evtl. werde ich ihn sogar nutzen.

    Denoch wünsche ich mir das sowas entwas kritischer hinterfragt wird und hoffe, dass Sie dies im angekündigten detailerten Blogeinrag nachholen.

    Eine Sache, die mir persönlich bei Zinsland z.B. negativ erscheint ist, dass auf der Übersichtsseite der Projekte keine Information darüber zufinden ist, wer eigentlich der Dahrlehensnehmer ist. Es wird viel über den Projektentwickler geschrieben. Dass dieser aber nicht der Dahrlehensnehmer ist, sondern eine Projektgesellschaft findet man erst versteckt in den Detaildokumenten. Ähnlich sieht es aus wenn man Informationen sucht, wie das Verhältnis zwischen Projektentwickler und Projektgesellschaft ist. Solche Informationen könnten und sollten viel klarer und transparenter dargestellt werden.
    MfG Christian

    Antwort
    • 31. August 2017 um 10:00
      Permalink

      Hallo Christian,

      vielen Dank für die kritischen und vor allem, interessanten Fragen.
      Ich habe diese eben an Zinsland weitergereicht und werde dir die Antwort dann mitteilen.
      Schöne Grüße
      Sebastian

      Antwort
    • 31. August 2017 um 10:50
      Permalink

      Hallo Christian,

      vielen Dank für Ihre Rückfrage zu unserem Projekt. Wir sind stets bemüht, unseren Anlegern alle nötigen Informationen transparent zur Verfügung zu stellen.

      Generell ist es in der Projektentwicklung so üblich, dass für jedes Bauvorhaben eine eigene Gesellschaft gegründet wird, die sich nur auf dessen Umsetzung fokussiert. Speziell im Crowdinvesting sind die Neugründungen außerdem deshalb nützlich, weil gemäß Kleinanlegerschutzgesetz pro Emittent, also die jeweilige Projektgesellschaft, nur maximal 2,5 Millionen Euro über die Crowd eingesammelt werden dürften.

      In unserem Projekt „Ritterhöfe“ ist der Darlehensnehmer die „AK Ritterstraße GmbH“. Diese Tochtergesellschaft wurde von der AK Anlage und Kapital-Gruppe gegründet. Der Projektentwickler ist die Muttergesellschaft, die für die Umsetzung des Projektes eine speziell dafür vorgesehene Projektgesellschaft gründet.

      Diese Informationen finden Sie auf unserer Projektdetailseite auch im „Musterdarlehensvertrag“, wo u.a. Darlehensnehmer und Geschäftsführer aufgelistet werden.

      Ich hoffe, dass ich Ihre offenen Fragen beantworten konnte. Bei weiteren Rückfragen oder Anmerkungen können Sie sich gerne wieder an mich wenden. Ich danke Ihnen außerdem für Ihr wertvolles Feedback und werde im Team einmal ansprechen, wie wir diese Informationen klarer darstellen können.

      Viele Grüße
      Mirco Stalla

      Antwort
      • 1. September 2017 um 11:39
        Permalink

        Hallo Mirco,

        vielen Dank für die offizielle Beantwortung der aufgekommen Fragen 👍

        Schöne Grüße
        Sebastian

        Antwort
  • 7. September 2017 um 10:44
    Permalink

    Hallo Herr Stalla,
    besten Dank für Ihr Feedback. Warum die Transparenz nicht einfach verbessern und in der Projektübersicht direkt den Projektabwickler und den Emitenten?

    Antwort
    • 19. September 2017 um 8:49
      Permalink

      Moin Christian,

      vielen dank für die Info. Die Meldung hat gestern Abend nicht für viel Freude gesorgt.
      Mal schauen was nun passiert.
      Werde die Tage versuchen weitere Informationen zu erhalten!
      Schöne Grüße
      Sebastian

      Antwort

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